precious red rose
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  precious red rose - Die Absicht

 

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Das Fenster gegenüber

Draußen ist es dunkel und ich gehe gerade aus dem Bad in meine Schlafzimmer, als ich gegenüber bei dir ein Licht brennen sehe. Ich weiß, das du mich beobachtest, seit wir uns einmal im Treppenhaus begegnet sind. Dein Blick sprach Bände, so lüstern blicktest du an mir herunter.

Ich gehe zu meinem Kleiderschrank, ziehe mich um und setze mich in Richtung Fenster auf den Bettrand. Eine kleine Bewegung in der Gardine sagt mir, das du hinter ihr stehst und mich anschaust. Ich muss lächeln, denn einerseits ist diese Situation beängstigend und reizvoll zugleich.

Ich habe ein kleines Negligée und einen Tanga an, so das du mehr siehst als du darfst, doch das ist mir egal. Meine Hand findet den Weg wie ganz von alleine zwischen meine Schenkel und beginnt, unter dem Tanga meinen Venushügel zu streicheln. Immer tiefer gleitet sie, ich spüre meine Feuchte, während die andere Hand zu meinen Brüsten findet und sie anfängt zu kneten und massieren.

Ich denke daran, wie du hinter dem Vorhang stehst, dir die Lippen bleckst, und vorstellst mich zum Wahnsinn zu lecken. Ich spüre fast, wie deine Hand in die Hose gleitet und beginnt, deinen Schaft zu massieren, bis er hart wird, was mich noch heißer macht.
Ich sehe dich selbst wichsen, während zwei, drei Finger in mich eindringen, meine Nässe und Geilheit spüren.

Ich lasse mich nach hinten aufs Bett fallen, die Beine gespreizt und nicht aufhörend, mich selbst zu ficken, damit du auch nichts verpasst. Ich höre dich aufstöhnen, geil werden bei meinem Anblick. Diese Vorstellung macht mich verrückt.

Immer tiefer und schneller reibe ich meine Möse, dringe in die feuchte, enger werdende Spalte ein und stöhne auf unter meiner eigenen Hand. Ich stelle mir vor, wie dein steifer, harter Schwanz mich aufspießt, mich in jeder Lage in den Wahnsinn fickt.

Als ich laut keuchend und mit den ganzen Körper zuckend zum Orgasmus komme, möchte ich, das du ihn ebenfalls so heftig erlebst.

Lange liege ich noch da, gewähre dir den Anblick und wünsche dir insgeheim eine gute Nacht, als ich leicht schmunzelnd das Licht ausmache.


fantasy: Rose
17.4.06 12:21
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


paris.kiss / Website (23.4.06 15:31)
...das könnte mir selbst als Inspiration gedient haben..
"Es ist fast wie Berührung
Wenn ich mich vor dir liebe
Seltsam schon - ungewohnt
Du schaust von nebenan

Weißt genau das ich dich will
Doch die Ferne reicht dir aus
Ich mach Licht, das du mich siehst

Ich bin hier - schau zu dir
Uns´re Gläser sind sich nah´
Siehst mich an - schaust mir zu

Es ist fast wie Verführung
Was ich dir alles biete
Seltsam schön - ungewohnt
Was bist du für ein Mann?...(von Rosenstolz)

lgs, rose

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